SEO vs Social Media – Wodurch mehr Aufmerksamkeit?

Im Kampf um die weitreichendste Aufmerksamkeit im Web stehen meist SEO, SEA und Social Media gegeneinander im Ring. Schließlich spielen für strategische Entscheider meist der zu erbringende Aufwand und der zu erwartende Nutzen die Hauptrolle um Maßnahmen in die eine oder andere Richtung einzuleiten. Die Agentur für kreative Medien MGD hat deshalb versucht diese Entscheidung etwas zu erleichtern und einige Daten und Fakten zur Frage: „SEO vs Social Media – Wodurch erhält man mehr Aufmerksamkeit?“ zusammengetragen und in einer Infografik aufgearbeitet.

Die Suchmaschinenoptimierung ist für viele ein klar messbarer Weg für mehr Aufmerksamkeit und es ist sich der Großteil in diesem Punkt einig. Es funktioniert und kann große Aufmerksamkeit für seine Marke/sein Produkt erzeugen, jedoch ist der Erfolg stark abhängig von investierter Zeit und Geld. Wer hier an den richtigen Stellen nach dem Motto „Viel hilft auch viel“ investiert kann sich einer entsprechenden Reichweite sicher sein.

Obwohl auch bei SEO großteils nur Vermutungen und Erfahrungswerte im Vorfeld dargestellt werden können, zählt Social Media trotzdem als schwerer messbar und in den Wolken schwebend. Der Return of Investment ist nicht exakt bestimmbar und die Aufmerksamkeit, die man durch Maßnahmen erzielt ist nicht vorhersehbar, da durch gezielte Aktionen virale Effekte mit spaltbarer Reichweite erzielt werden können.

Was im SEO vs Social Media Battle in der Infografik nicht berücksichtigt werden sind Maßnahmen wie etwa bezahlte Anzeigen, sowohl in Suchmaschinen als auch in sozialen Netzwerken. Da das Ergebnis wie zu erwarten kein entweder-oder, sondern ein sowohl-als-auch ist wäre es interessanter gewesen SEO und Social Media auf einen Nenner zu bringen und bezahlten Anzeigen gegenüber zu stellen.

SEO vs Social Infografik

Quelle: http://www.mdgadvertising.com/blog/social-vs-search-infographic/

Anatomie erfolgreicher Webseiten

Die wenigsten Webseiten werden durch Zufall zu einem Erfolg. Hinter den Meisten steckt ein gut durchdachtes Konzept und die Design Agentur Roi Media hat dazu eine Infografik unter dem Titel „Die Anatomie einer perfekten Webseite“ erstellt. Darin wird der Aufbau erfolgreicher Webseiten mit Webdesign, Navigation, Social Media, Usability, SEO, Content, Tracking & Analytics und dem Footer definiert. Jede dieser einzelnen Zutaten sollte bei der Planung und Konzeption einer Webseite beachtet werden und trägt seinen Teil zum gesamten Erfolg bei. Fehlt euch in der Grafik etwas Essentielles oder stimmt ihr dem überein?

Anatomie erfolgreicher Webseiten

Quelle: http://www.roimedia.co.za/

Google+ Badge in die Webseite integrieren

Seit dem Start der Google+ Pages ist das Google Plus Badge generierbar und konnte bereits als kleine Buttons auf der eigenen Webseite eingebunden werden. Vor wenigen Tagen sind nun auch die großen Badges online gegangen, welche zuvor nur als Preview verfügbar waren. Wie du Google+ Badge in deine Webseite integrieren kannst und warum der Badge auf manchen Webseiten nicht angezeigt werden kann erfährst du in den nächsten Zeilen.

Google Plus Badge auf Webseite einbinden

Die beiden großen Badges waren bisher nur im Preview verfügbar und konnten nicht generiert werden. Mit der Veröffentlichung wurden auch gleich zwei Änderungen durchgeführt, denn der Badge verfügt jetzt über einen Button mit dem man die Google+ Seite sofort einkreisen kann. Und weiterhin gibt es einen Google +1 Button, der bei einer Verknüpfung mit Google+ nicht mehr die Klicks auf die Goolge+ Seite zählt, sondern die eigentlichen bekommenen +1 der eigentlichen Webseiten.

Google+ Badge für Webseite erstellen

Bevor man einen Google+ Badge generieren kann muss man eine Google+ Seite in 5 Schritten erstellen. Ist die Seite erstmal richtig konfiguriert kann man den Google+ Badge Generator aufrufen und hat mit wenigen Klick eine fertige Integrationsmöglichkeit für seine Webseite. Mann muss im Generator lediglich seine Seiten ID eingeben und die Größe des Buttons auswählen und schon hat man den Code für seinen Google+ Badge. Die Seiten ID findet man indem man in Google+ zur gewünschten Seite wählt und die nach plus.google.com/b/ angezeigt Nummer kopier und anschließend im Generator einfügt. Wer sich den Generator ersparen möchte kann sich auch gerne diese beiden Codes kopieren und einfach Seiten ID und Größe anpassen:

<!-- Place this tag in the <head> of your document-->
<link href="https://plus.google.com/101677130783451925442" rel="publisher" /><script type="text/javascript">
window.___gcfg = {lang: 'de'};
(function() 
{var po = document.createElement("script");
po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js";
var s = document.getElementsByTagName("script")[0];
s.parentNode.insertBefore(po, s);
})();</script>

Diesen Code dort einfügen, wo auch das Google+ Badge erscheinen soll, verfügbare Size Werte sind: badge und smallbadge.

<!-- Place this tag where you want the badge to render-->
<g:plus href="https://plus.google.com/101677130783451925442" size="badge"></g:plus>

Warum wird das Google+ Badge nicht angezeigt?

Bei einer Google+ Badge Integration hatte ich ein Problem festgestellt, denn obwohl ich beide Codeschnipsel richtig eingefügt hatte wurde trotzdem kein  Google+ Badge angezeigt. Und wie so oft liegt die Lösung eines Problems in den WordPress Plugins. Schuld daran ist das PHP Skript CSS-JS-Booster, welches automatisch versucht CSS und Javascript zu kombinieren. Da es dafür keine separaten Einstellungen gibt in denen man bestimmte Skripte, wie beispielsweise das Google+ Badge Skript, zu deaktivieren hilft nur eines: Plugin deaktivieren und Skript löschen.

Social Media Impact – das bringt ein Power Tweet

Social Media werden oft unterschätzt, denn es ist nicht immer nachvollziehbar bzw. messbar was die investierte Arbeitszeit und die damit verbundenen Kosten im Endeffekt auch wirklich bringen. Daher ist es für bodenständige Unternehmen meist ein Hindernis sich Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Xing zu widmen und dafür Geld in die Hand zu nehmen. Vor einiger Zeit hat ein Artikel meines Blogs einen richtigen Power Retweet erhalten und das Ergebnis hat sich in der Besucherstatistik sofort niedergeschlagen. Was man aus diesen Besuchern macht oder wie man davon profitieren kann sieht im Einzelfall immer anders aus, ein paar Möglichkeiten wie man den Social Media Impact nutzen kann möchte ich nachfolgend aufzählen.

Social Media Impact - das bringt ein Power Tweet

1. Brand Building & Boosting

Der Social Media Impact bringt für die Person oder das Unternehmen mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit bei Interessenten. Dadurch kann bei Start-Ups ein Brand aufgebaut und bei bereits etablierten Unternehmen ein Brand gestärkt werden.

2. Reputation Management

Wenn man seine Sache in Social Media gut macht und nichts anbrennen lässt, dann spricht sich das schnell herum. Noch schneller verbreitet es sich, wenn man seine Aufgaben nicht gemacht hat und es kann zu einem regelrechten Lauffeuer kommen, das nichts Gutes verspricht. Daher kann ein Power Tweet sowohl positive als auch negative Reputation zur Folge haben.

3. Competence

Wer einen Retweet eines angesehenen Twitter Accounts mit Reichweite bekommt der hat etwas richtig gemacht. Der Grund für einen solchen kann unterschiedlicher Herkunft sein, es ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen und strahlt eine gewisse Kompetenz im Gebiet des verbreiteten Inhalts aus.

4. Customer Care

Ein Power Tweet kann Reaktionen nach sich ziehen und für Feedback sorgen, daher ist der Social Media Impact auch ein perfektes Werkzeug für Customer Care Aktivitäten und Unternehmensoptimierungen.

5. Lead / Sale Generation

Zuletzt bringt der Traffic den ein Power Tweet nach sich zieht nicht nur eher schwer messbare Erfolge, sondern auch klassische Leads oder Sales. Hier darf natürlich nicht vergessen werden sich um akzeptable Conversions zu bemühen um das Bestmögliche aus dem Traffic heraus zu holen.

So richtig interessant werden Tweets und Retweets natürlich erst ab bestimmten Follower Zahlen. Am Beispiel der Grafik oben habe ich beim positiven Ausschlag in der Statistik einen Retweet und ein Facebook Share von einem Account mit 5000+ Followern und 3500+ Freunden erhalten und das macht sich doch stark bemerkbar. Um für so viele Menschen interessant zu sein muss man auf jeden Fall bereit sein in die Pflege der Social Media Accounts Zeit zu investieren um in der Zukunft einen Nutzen daraus ziehen zu können. Keine Frage, viele werden auf dem steinigen Weg bis dorthin auf der Strecke bleiben. Wer hier trotzdem Durchhaltevermögen zeigt, der hat die Chance sich von alteingesessenen Mitbewerbern abzuheben und für neue Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Social Media – do talk not stalk

Soziale Netzwerke sind für viele Menschen aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken und auch Unternehmen nutzen diese digitalen Medien immer mehr. Aber werden Social Media auch richtig genutzt? In meiner Timeline und beim Surfen im Internet entdecke ich immer wieder Paradebeispiele von falscher Verwendung sozialer Netzwerke bei denen man sicher sein kann, dass derjenige nicht weiß was er damit anzurichten vermag. Deshalb widme ich mich in diesem Artikel der Verwendung und den Gefahren von Social Media für Unternehmen und Privatpersonen.

Social Media im Unternehmen nutzen

Viele Unternehmen liefern den Beweis, dass man Social Media für einen modernen Kundendialog positiv nutzen kann. Vor allem in den USA und auch schon vermehrt in Deutschland findet man immer wieder aktuelle Beispiele bei denen Firmen kurz vor ihrem finanziellen Ende stehen und durch die aktive Beteiligung an sozialen Netzwerken eine Veränderung in die positive Richtung hervorrufen können. Das erfordert jedoch mehr als nur das einbinden eines Facebook oder Twitter Buttons auf seiner Webseite  „weil es gerade Mode ist“. Social Media bieten für Unternehmen die Möglichkeit sich auf die Lösung von Kundenproblemen zu konzentrieren und nicht Zeit damit zu verbringen die Probleme zu suchen. Der direkte Kundendialog befindet sich in einer Evolution von Telefon Hotlines und Email-Support zu Blogs und Sozialen Netzwerken.

Die Gefahr sozialer Netzwerke für Unternehmen

Dort wo es einen Nutzen gibt lassen auch Probleme nicht lange auf sich warten. Viele Unternehmen haben bereits Social Media auf ihren Webseiten integriert, nutzen diese jedoch nicht aktiv. Hier besteht für ein Unternehmen die Gefahr, dass sich (potenzielle) Kunden mit dem Unternehmen austauschen möchten, dieses aufgrund von passivem Verhalten zu spät oder gar nicht auf Kommentare/Erwähnungen reagiert und im schlimsten Fall diese sogar löscht oder bearbeitet. In einigen Handelsbereichen tauchen Social Medien bisher noch gar nicht auf, obwohl es durchaus Sinn machen würde Kunden beispielsweise über technische Details und Produkte in einem Blog zu informieren, in Foren aufzutreten oder in Social Media eine Ansprechmöglichkeit zu bieten. Vor allem um jüngere Kundensegmente anzusprechen wird hier derjenige gewinnen, der als erster diese Möglichkeiten nutzen wird.

social media im unternehmen und privatleben richtig nutzen

Social Media im Privatleben nutzen

Menschen sind in sozialen Netzwerken bereit Informationen mit Bekannten und Freunden in einem mehr oder weniger offenen Tagebuch zu teilen. Für diese veröffentlichten Social News hat jeder eine gewisse Selbstverantwortung zu tragen und sollte sich daher auch überlegen welche Bilder oder Informationen er von sich in sozialen Netzwerken veröffentlichen möchte. Denn jede dieser Medien vermittelt ein bestimmtest Bild über die Person hinter dem Account. Hat man nicht genug Verantwortungsbewusstsein kann sich eine falsche Verwendung von Social Media in einen persönlichen Nachteil entwickeln und Gefahren für seine Weiterentwicklung mit sich bringen.

Die Gefahr sozialer Netzwerke für Privatpersonen

Die persönliche Timeline eines Social Media Kanals gibt sehr viel über den Menschen dahinter preis. Alles was man in sozialen Netzwerken mit anderen teilt vermittelt einen bestimmten Eindruck an seine Kontakte, daher gehört eine kräftige Portion Veranwortung sich selbst gegenüber dazu um nicht mit Nachteilen rechnen zu müssen. Es gibt bereits Studien darüber, dass beispielsweise aus der Struktur der beigetretenen Gruppen und Fanseiten auf Facebook ein sehr genaues Persönlichkeitsprofil erstellt werden kann. Eine falsche Verwendung von Social Media kann auch eine Ablehnung einer Bewerbung zur Folge haben, wenn man nicht dem Anforderungsprofil eines Unternehmens entspricht. Vor allem Fotos von Alkoholexzessen und die „falschen“ Gruppen können hier ein sofortiges KO-Kriterium sein.

Social Media richtig nutzen!

Don’t stalk your Friends! Soziale Netzwerke sind da um Freunde, Bekannte und andere Kontakte auf dem Laufenden zu halten. Ist man nicht bereit dafür, so ist man in Facebook, Twitter, Xing & Co total fehl am Platz. Durch Social Media hat man die Möglichkeit mehr von seinem Umfeld mitzubekommen und beispielsweise von seinen ehemaligen Schul- und Arbeitskollegen oder Bekannten aus dem Ausland Informationen zu erhalten über Dinge, die sie gerade bewegen oder erlebt haben. Daher sollte man nicht nur seine Kontakte ausspionieren, sondern auch selbst an deren Erlebnissen teilhaben, diese kommentieren oder eigene Erfahrungen dazu beisteuern.

Persönlich nutze ich Social Media um mehr von meinen Kontakten mitzubekommen und auf dem Laufenden zu bleiben, aber auch als Informationskanal über interessante Online Marketing Infos und ähnliches. Daher veröffentliche ich auch Informationen, die mir für meine Freunde interessant erscheinen. Wie nutzt ihr eure Social Media Kanäle?

Auswahl der Social Media Icons – Was sollte man beachten?

Gerade war ich auf der Suche nach kostenlosen Social Media Icons um meinen Blog weiter auszubauen und den Lesern in einem Widget die Links zu den Blog Feeds und sozialen Netzwerken auf einem Blick geben zu können. Dabei habe ich den Artikel über 60 geniale Social Media Icons auf Onlinelupe entdeckt, der eine wirklich tolle Sammlung an kostenlosen Buttons bietet.

Die große Auswahl an Social Media Icons bringt auch einige Fragen mit sich und so habe ich beim Aussortieren der relevanten Buttons auch einige Anforderungen an mich gestellt. Genauso wie ein Unternehmen sich fragen sollte in welchen sozialen Netzwerken sie ihre Kunden antreffen werden, macht es Sinn sich Gedanken zu machen welche Social Media Icons zu seinem Blog passen. Ich habe mir bei der Auswahl der Buttons dazu folgende Fragen gestellt:

Über welche Dienste möchte ich den Blog zusätzlich verbreiten?

Ähnlich wie bei einem Unternehmen habe ich mich gefragt über welche zusätzlichen Dienste ich meine Leserschaft erreichen und weiter aufbauen möchte. Das naheliegenste bei einem Blog sind natürlich die RSS Feed um darüber Stammlesern laufend die aktuellsten Artikel zur Verfügung zu stellen. Der Facebook und Twitter Kanal gehören für mich auch zu einem Blog über Online Marketing Themen, da diese Medien von einer Vielzahl der Leser genutzt werden. Und als zusätzliche Erweiterung habe ich mich entschlossen auch einen Button zum klassischen Email Kontaktformular mit einzubinden.

Harmoniert die Icon Optik mit dem Blog Thema?

Bei der großen Auswahl an Social Media Icons gibt es natürlich auch schon auf spezifische Themen zurecht angepasste Designs. Daher hat man hier auch viele Möglichkeiten der Gestaltung und für mich ist es wichtig, dass Blogthema und Gestaltungselemente miteinander harmonieren. Betreibe ich beispielsweise einen Fotoblog passen die Buttons in Polaroid Optik natürlich perfekt, oder bei einer Webseite zum Thema Urlaub sind natürlich Flipflop oder Sonnenschirm Icons ein Hingucker. Eine völlig unpassende Optik sollte man vermeiden, da die Social Media Icons sonst wie Fremdkörper auf der eigenen Webseite wirken und man möchte diese Dienste schließlich in die eigene Webseite integrieren.

Passen die Social Media Icons zu meinem WordPress Theme?

Genauso wie man sich Gedanken um die Auswahl des richtigen Blog Themes macht, sollten auch die Social Media Buttons richtig gewählt werden. Da jeder Dienst sein eigenes Logo mit den entsprechenden Farben hat bietet sich immer ein bunter Fleckerlteppich. Daher sollte man zumindest darauf achten wie der Rest der Buttons designed ist um eine gute Integration in den Blog zu ermöglichen.

Kann ich mich mit dem Button Design identifizieren?

Schlußendlich war mir nicht nur wichtig wie Blog Theme und Button Design miteinander harmonieren. Findet man nur eine halbe Lösung sollte man sich Gedanken über einen andere Möglichkeit machen, denn sonst geht der Spaß mit der Zeit verloren. Hört man beispielsweise gerne die Musikrichtung oder trägt die Kleidung danach wird man sich mit einem Grunge Button Design besser identifizieren können als jemand der damit gar nichts anfangen kann.

Nun ist aus einem kurzen Stöbern nach Social Media Icons die Zeit ziemlich schnell verflogen und ein doch recht langer Artikel daraus geworden. Ich würde mich auf jeden Fall freuen wenn ihr mir ebenfalls eure Gedanken bei der Auswahl der Buttons in den Kommentaren posten würdet.