WordPress, Drupal oder Joomla? Das ist hier die Frage!

Bei Open Source Lösungen für die Umsetzung von Webseiten mit einem Content Management System gibt es viele Möglichkeiten, doch gerade in den letzten Jahren haben sich drei populäre Lösungen heraus kristallisiert. WordPress, Drupal und Joomla gehören zu den beliebtesten und zugleich umfangreichsten CMS Plattformen und alle drei haben ihre Vor- und Nachteile. Die Agentur für interaktive Fernsehformate Devious Media hat nun in einer Infografik WordPress, Drupal und Joomla miteinander verglichen und Vergleichswerte gegenübergestellt.

Zu Drupal kann ich leider selbst nichts sagen, aber mit WordPress und Joomla habe ich schon einige Projekte umgesetzt und mein klarer Favorit ist auch WordPress. Joomla bietet zwar einige Community Erweiterungen, die mir bei WordPress fehlen, das CMS ansich ist mir persönlich jedoch zu steif und undurchsichtig. Joomla entwickelt sich aber auch aus der Sicht der Userfreundlichkeit in die richtige Richtung und nähert sich dem WordPress Admin an, wenn man sich die letzten Updates so ansieht. Wie sind eure Erfahrungen zu WordPress, Drupal oder Joomla?

Wordpress, Drupal, Joomla Vergleich

(Bildquelle: Devious Media – www.deviousmedia.com)

Joomla 1.7 zum Download verfügbar

Heute Nachmittag war es soweit und das Joomla Projekt hat das erste Update im angekündigten Halbjahreszyklus in Form von Joomla 1.7 zum Download freigegeben. Es handelt sich dabei um ein Sicherheitsupdate und alle Joomla 1.6 Nutzer sollten dieses Update installieren. Zum ersten Mal seit Joomla 1.6 kann ein Update über das Backend mit einem Klick geladen und installiert werden. Es empfiehlt sich jedoch vor der Aktualisierung eine Sicherung anzulegen um bei einem möglichen Updatefehler die ursprünglichen Dateien und Datenbank wieder einspielen zu können.

Joomla 1.7 Download

Joomla 1.7 Änderungen

Aktuell arbeiten zwei Teams am CMS: das Bug Squad Team, welches unermüdlich an der Behebung von Fehlern und Problemen arbeitet und neue Patches für das System schreibt und das Security Swat Team, welches sich um die Schließung von Sicherheitslücken in Joomla kümmert. Mit deren Arbeitsaufwand konnte in der Joomla Version 1.7 insgesamt 219 Fehler im System gefixt und 1 Sicherheitslücke geschlossen werden.

Bei einem meiner Projekte muss ich leider Template gebunden noch immer die letzte Joomla 1.5 Version verwenden, da die Template Entwickler nicht aktualisieren möchten. Ich bin aber guter Dinge, dass ich in den nächsten Monaten endlich auch auf Joomla 1.7 updaten und alle verwendeten Komponenten und das Template aktualisieren kann.

WordPress Pagespeed Optimierung mit dem CSS-JS-Booster

Der Ladegeschwindigkeit einer Webseite ist nicht nur für die User Experience ein wichtiges Kriterium, sondern seit einiger Zeit auch ein Ranking Faktor für Suchmaschinen. Daher sollte man alles erdenkliche versuchen um den Page Speed Score so hoch wie möglich zu erhalten. Beim Blogrammierer bin ich auf eine Möglichkeit gestoßen den Pagespeed mit WordPress zu Optimieren und die HTTP-Requests um die Hälfte zu reduzieren. Das Wordpress Plugin CSS-JS-Booster übernimmt einen Teil der Performance Optimierung in WordPress.

 HTTP Request Pagespeed Optimierung

CSS-JS-Booster installieren

Um das CSS-JS-Booster Plugin vollständig zu installieren und funktionstauglich zu machen muss man neben der üblichen „Plugin Ordner in wp-content/plugins/ hochladen“ Installataion unter wp-content auch noch einen eigenen Ordner für den booster_cache anlegen und diesem die Schreibrechte „777“ geben. Im Anschluss daran noch aus der mitgelieferten .htaccess Datei die Befehle kopieren und in die eigene Datei im Root einfügen. Das CSS-JS-Booster Plugin kann nun im WordPress Admin unter dem Menüpunkt Plugins aktiviert werden und schon verrichtet es seine versprochene Arbeit.

CSS-JS-Booster Funktionalität

Das Plugin fasst mehrere CSS Dateien aus dem Head Bereichs des Blog zusammen. Der daraus resultierende neue CSS Code wird mir CSSTidy optimiert und miniert und die fertige CSS Datei wird zuletzt noch mit GZIP komprimiert, bevor sie an den Browser ausgeliefert wird.

Nach der Aktivierung des Plugins werden alle Javascripte die im Head Bereich des Blogs geladen werden zusammengefasst. Dadurch muss nicht jede Datei einzeln geladen werden, sondern es findet nur noch ein Request auf eine große Datei statt. Zuletzt wird diese zusammengefasste Javascript Datei auch noch mit GZIP komprimiert um sie schneller laden zu können.

Alle Funktionen von CSS-JS-Booster findet ihr hier:

  • Kombination von mehreren CSS Dateien
  • CSS Optimierung und Minimierung durch CSSTidy
  • GZIP Kompression der kombinierten CSS Datei
  • Ablage von externen Javascripten im eigenen Cache
  • Kombination von mehreren Javascript Dateien
  • GZIP Kompression der kombinierten Javascript Datei

Ergebnis der HTTP Request Optimierung

Nun kommen wir zum interessanten Teil, nämlich dem Ergebnis wie sich die CSS Optimierung und Javascript Optimierung durch CSS-JS-Booster auf meinen Blog ausgewirkt hat. Bei Dennis im Blog war die Verbesserung ja sehr deutlich zu spüren und die HTTP Requests konnten ungefähr um die Hälfte reduziert werden. Da ich hier bereits ein anderes Plugin im Einsatz hatte war die Auswirkung nicht ganz so groß und so haben sich die Requests nur von 59 auf 44 und von 56 auf 40 verbessert. Der Pagespeed Score ist bei der Aktivierung des CSS-JS-Booster von 81 auf 84 gestiegen und hat sich damit also auch um ein paar Punkte verbessert. Im Großen und Ganzen kann ich das Plugin nur weiter empfehlen und am Besten sollte man es in Kombination mit WP-Supercache nutzen um die Ladezeit deines Blogs zu verbessern.

WordPress 3.2 Update mit neuer Optik und neuen Features

Gestern war es schon soweit und das WordPress 3.2 Update war für Millionen Blogs im Internet zum Download zur Verfügung. Dieses mal handelt es sich um kein reines Sicherheitsupdate, sondern das Ergebnis einer rasanten Entwicklungsgeschwindigkeit der WordPress Community. Die WordPress Version 3.2 kommt mit dem Namen „Gershwin“ und wurde dem Komponisten Georg Gershwin gewidmet. Der Hauptfokus bei dieser WordPress Version liegt darin die Software schneller und leichter zu machen und das erkennt man schon auf den ersten Blick ins Admin Interface nach dem WordPress Update.

Wordpress 3.2 Update Admin Interface

WordPress 3.2  – the next big thing

  • verändertes Dashboard Design im Fluency Admin Design
  • neues Standard Theme Twenty Eleven in HTML 5
  • neuer Editor mit Zen Mode (volle Konzentration auf den Text) für Redakteure
  • erhöhte Mindestanforderung von PHP 5.2.4 und MySQL 5.0.15 (Vorsicht beim Update!)
  • kein IE6 Support mehr (siehe Screenshot)
  • verbesserte Admin Bar für schnelleren Zugriff auf wichtige Funktionen
  • Delta-Updates: nur mehr Dateien die sich verändert haben werden ausgetauscht

Neben diesen interessanten Veränderungen in der Funktionalität wurden mit dem WordPress 3.2 Update über 400 Tickets, die Sicherheitslücken betreffen, geschlossen und in dieser Version behoben. Das Sicherheitsupdate für WordPress 3.2 lässt sich wie gewohnt bequem über das WordPress Admin-Interface installieren und sollte keinerlei Probleme verursachen. Ich habe das automatische WordPress Update hier im Blog bereits ohne Probleme installiert. Trotzdem sollte man, wie jedem Update, eine Sicherung seiner FTP Daten und der Datenbank vorher anlegen, damit man im Notfall wieder die ursprüngliche Version herstellen kann.

WordPress 3.1.3 Sicherheitsupdate

Es ist wieder mal soweit: WordPress Sicherheitsupdate verfügbar! Bitte aktualisiere jetzt. 🙂 Die WordPress Version 3.1.3 beseitigt erneut mehrere Sicherheitslücken und bringt auch einige Verbesserungen mit sich. Neben diversen Verbesserungen der Sicherheit wird mit Update verhindert das User-Logins mit nicht Authorenrechten über Canonical Redirects ausfindig gemacht werden können. Beim Mediaupload wurden auch einige Security Fixes durchgeführt und auch gleich die Sicherheit beim Datei Upload auf Servern mit gefährlichen/fragwürdigen Sicherheitseinstellungen erhöht. Beim WordPress 3.1.3 Update werden auch alte System Dateien überprüft und bereinigt, falls diese bei einem autoamtischen Update nicht entfernt wurden. Und zuletzt wird mit der aktuellen WordPress Version ein Clickjacking Schutz in modernen Browsern für Admin und Login Seiten installiert.

Wordpress Sicherheitsupdate 3.1.3

Das Sicherheitsupdate für WordPress 3.1.3 lässt sich wie gewohnt bequem über das WordPress Admin-Interface installieren und sollte keinerlei Probleme verursachen. Ich habe das automatische WordPress Update hier im Blog bereits ohne Probleme installiert. Trotzdem sollte man, wie jedem Update, eine Sicherung seiner FTP Daten und der Datenbank vorher anlegen, damit man im Notfall wieder die ursprüngliche Version herstellen kann.

Ping Dienste für mehr Traffic nutzen

Wer einen Blog betreibt, der möchte auch das seine Artikel eine Leserschaft finden und Traffic auf den Blog generieren. Ping Dienste im Blog einzurichten kostet wenig Zeit und kann die Indexierung von neuen Artikeln beschleunigen. Durch das Anpingen des neuen Artikels wird die Suchmaschine darauf aufmerksam gemacht und vor allem bei noch nicht etablierten Seiten schon ein bisschen Zeit herausholen.

Trotz Caffeine noch Ping Dienste?

Bevor Google Caffeine Anfang 2010 gelaunched wurde waren Ping Dienste unabdinglich für einen WordPress Blog. Schließlich konnte man durch das Anpingen neuer Artikel erreichen, dass diese innerhalb weniger Minuten bis hin zu Sekunden im Google Index aufgenommen wurden. Verzichtete man auf diesen Service konnte es auch schon einmal ein paar Tage dauern bis ein neuer Blogpost endlich Besucher anzog. Vor allem bei Webseiten mit aktuellen Medieninhalten konnte das ein Problem darstellen, da diese zum Zeitpunkt der Indexierung vielleicht schon nicht mehr aktuell waren. Seit dem Launch von Google Caffeine Anfang, das die Basis eines neuen Suchindex darstellt, der dafür sorgt das Inhalte schneller gecrawlt, indexiert und Besucher generiert werden können, sind Ping Dienste nicht mehr so nützlich wie vorher, aber immer noch brauchbar.

Ping my Blog - mehr Traffic durch Pingdienste

Ping Dienste in WordPress integrieren

In deinem WordPress Blog kannst du Ping Dienste zu den wichtigsten Blog Aggregatoren in deinen Einstellungen unter dem Unterpunkt „Schreiben“ in die Textbox ganz unten aufnehmen. Nachdem diese eingetragen und abgespeichert sind werden bei jedem Veröffetnlichen eines Artikels diese Dienste angepingt und auf deinen neuen Post aufmerksam gemacht. Eine der bekanntesten Anlaufstellen für Blogger ist Technorati, dort kann der eigene Blog eingetragen werden und man erhält ähnlich wie bei Wikio ein Ranking für seine Webseite.

Liste mit Ping Diensten

Die Ping Dienst Liste sollte sorgfälltig ausgewählt sein und nicht zuviele Dienste beinhalten. Aus einem ganz einfachen Grund: werden Inhalte über zu viele Ping Dienste verbreitet kann das als Spam gewertet werden und eurem Blog schaden. Daher lieber 5 sorgfälltig ausgewählte Ping Dienste bevorzugen als eine blind kopierte Liste. Auch wichtig zu wissen ist, dass einige Ping Services bereits mehrere Dienste anpingen und diese separaten Links auch nicht mehr notwendig sind in die Liste aufgenommen zu werden. Im Anschluss findet ihr eine umfangreiche Liste mit Ping Diensten aus der ihr die für euch passenden Links herausnehmen könnt. 

Hier gibt’s die Ping Dienst Liste:

http://rpc.pingomatic.com
http://rpc.twingly.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.moreover.com/RPC2
http://api.moreover.com/ping
http://www.blogdigger.com/RPC2
http://www.blogshares.com/rpc.php
http://www.blogsnow.com/ping
http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi
http://bulkfeeds.net/rpc
http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php
http://ping.weblogalot.com/rpc.php
http://rpc.blogrolling.com/pinger
http://rpc.weblogs.com/RPC2
http://www.feedsubmitter.com
http://blo.gs/ping.php
http://www.pingerati.net
http://www.pingmyblog.com
http://geourl.org/ping
http://ipings.com
http://bblog.com/ping.php
http://ping.bloggers.jp/rpc/
http://rpc.weblogs.com/RPC2
http://topicexchange.com/RPC2
http://www.blogpeople.net/servlet/weblogUpdates
http://xping.pubsub.com/ping
http://www.weblogalot.com/ping
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://blogsearch.google.at/ping/RPC2
http://blogsearch.google.de/ping/RPC2

WordPress RSS Feed zu Feedburner umleiten

Google Feedburner bietet für WordPress ein Plugin an, mit dem man seinen RSS Feed zu Feedburner umleiten kann. Das Plugin ist seit 3 Jahren nicht mehr aktualisiert worden und nur bis WordPress 2.5 kompatibel und man kann es sich getrost sparen. Wer trotzdem nicht möchte, dass sich geüberte Blogleser den falschen RSS Feed abonnieren kann eine Weiteleitung des WordPress Feeds zu Feedburner über die .htaccess Datei einrichten. rss feed zu feedburner umleiten

Dazu ist nicht viel Arbeit nötig sondern nur folgender Code, der in die Datei eingefügt werden muss. Einzige Bedingung dafür ist der Zugriff auf die .htaccess Datei, denn dort muss man folgende Zeilen eintragen:

<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine on
RewriteCond %{REQUEST_URI} ^/?(feed.*|comments.*) [NC]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !^.*(FeedBurner|FeedValidator) [NC]
RewriteRule ^feed/?.*$ http://feeds.feedburner.com/blogeffekt [L,NC,R=302]
RewriteRule ^rss/?.*$ http://feeds.feedburner.com/blogeffekt [L,NC,R=302]

RewriteRule ^comments/?.*$ http://feeds.feedburner.com/blogeffekt-kommentare [L,NC,R=302]</IfModule>

Um die Weiterleitung des RSS Feed auf Feedburner nutzen zu können muss man zuvor in seinem Account einen Feed für seine Artikel und bei Bedarf auch einen Feed für seine Kommentare eingerichtet haben. Andernfalls landet der potenzielle RSS Feed Abonnent auf der 404 Seite von Feedburner. Anschließend muss die geänderte .htaccess Datei noch hochgeladen werden und dann tritt auch schon die Weiterleitung in Kraft. Der Feedburner Bot erhält automatisch den WordPress Feed angezeigt und der abonnierende User erhält automatisch den Feedburner Feed angezeigt. Der große Vorteil den WordPress RSS Feed zu Feedburner über die .htaccess Datei umzuleiten liegt darin, dass kein Datenbankzugriff, wie beim Plugin, erforderlich ist und somit dem Server unnötige Requests abgenommen werden, was die Ladezeit der Webseite positiv beeinflusst.

Automatisches WordPress Backup mit Dropbox

Wenn man eine oder mehrere Webseiten oder Blogs betriebt, die auch schon eine gewisse Größe erreicht haben, dann muss man sich über kurz oder lang auch Gedanken über eine saubere Backup Lösung machen, die sicher und zuverlässig arbeitet. Andernfalls setzt man sich tagtäglich der Gefahr des Datenverlustes aus und das kann schmerzhaft werden.

Gerade bei mehreren Blogs ist ein automatisches WordPress Backup wünschenswert, weil man dadurch viel Zeit sparen kann, die für neue Artikel besser eingesetzt ist. Backup Lösungen für WordPress gibt es auf Plugin Basis einige, einige legen ein Zip-File am Server ab, andere schicken ein Datenbank per Mail und „WordPress Backup to Dropbox“ erstellt komplett automatisiert ein vollständiges WordPress Backup und legt es in deinem Dropbox Account ab.

automatisches wordpress backup mit dropbox

Wer Dropbox nocht nicht kennt, es handelt sich dabei um einen kostenlosen Speicherplatz online, über den man seine Dateien jederzeit und überall griffbereit im Internet abrufen kann! Mit Dropbox erhältst du 2 GB kostenlosen Online Speicherplatz und über diesen Link erhältst du zusätzlich 250MB extra: http://db.tt/WJTKBAg Die abgelegten Dateien werden in der Cloud gespeichert und können entweder für alle zugänglich im „Public“ Ordner oder im passwortgeschützten Bereich abgelegt werden.

Nachdem das WordPress Backup to Dropbox Plugin installiert und aktiviert ist, kann man im Admin Menü weitere Einstellungen treffen. Nachdem Tag, Uhrzeit und Intervall der Datensicherungen konfiguriert sind kann steht dem automatischen WordPress Backup mit Dropbox nichts mehr im Weg. Um nicht unnötig Speicherplatz bei Dropbox zu belegen oder manuell Daten löschen zu müssen kann man eine maximale Anzahl an Datensicherungen einstellen. Ist diese erreicht werden ältere WordPress Backups automatisch von deinem Dropbox Account gelöscht und Platz für neue Backups gemacht.

Ein alernatives Plugin für ein automatisches WordPress Backup ist „backWPup„, welches neben der Möglichkeit die gesicherten Daten mit Dropbox zu synchronisieren auch noch alternative Ablagemöglichkeiten mit Amazon S3, per FTP Server, Rackspace Cloud und Email. BackWPup findet man nach der Aktivierung in Werkzeugen des Admin Interface und kann dort alle notwendigen Einstellungen vornehmen.