WordPress, Drupal oder Joomla? Das ist hier die Frage!

Bei Open Source Lösungen für die Umsetzung von Webseiten mit einem Content Management System gibt es viele Möglichkeiten, doch gerade in den letzten Jahren haben sich drei populäre Lösungen heraus kristallisiert. WordPress, Drupal und Joomla gehören zu den beliebtesten und zugleich umfangreichsten CMS Plattformen und alle drei haben ihre Vor- und Nachteile. Die Agentur für interaktive Fernsehformate Devious Media hat nun in einer Infografik WordPress, Drupal und Joomla miteinander verglichen und Vergleichswerte gegenübergestellt.

Zu Drupal kann ich leider selbst nichts sagen, aber mit WordPress und Joomla habe ich schon einige Projekte umgesetzt und mein klarer Favorit ist auch WordPress. Joomla bietet zwar einige Community Erweiterungen, die mir bei WordPress fehlen, das CMS ansich ist mir persönlich jedoch zu steif und undurchsichtig. Joomla entwickelt sich aber auch aus der Sicht der Userfreundlichkeit in die richtige Richtung und nähert sich dem WordPress Admin an, wenn man sich die letzten Updates so ansieht. Wie sind eure Erfahrungen zu WordPress, Drupal oder Joomla?

Wordpress, Drupal, Joomla Vergleich

(Bildquelle: Devious Media – www.deviousmedia.com)

7 Gedanken zu „WordPress, Drupal oder Joomla? Das ist hier die Frage!“

  1. Kann deine Erfahrungen bestätigen. Mit Drupal habe ich bis jetzt auch noch kein Projekt gemacht, allerdings schon eins mit Joomla (wo ich mich garnicht zurecht gefunden habe und mir alles etwas kompliziert erschien) und WordPress. Da mir WordPress gut gefallen hat bin ich seitdem daran hängen geblieben 😉

  2. Kann man denn pauschal sagen, dass sich Joomla oder WordPress für große Projekte eignet und dessen Erweiterungen/Ausbau nahezu unbeschränkt möglich ist?

    Oder bietet sich eines der beiden Systeme generell für wirklich alles an und beim anderen sind einem entsprechende Schwierigkeiten in den Weg gelegt.

    Muss dazu sagen, dass ich bislang Joomla benutze (WordPress nicht mals getestet) und hin und wieder auf Schwierigkeiten im Bereich von Realisierbarkeiten lande…

    1. Hi Josh, ich denke es kommt immer auf die Anforderungen an mit welchem CMS man besser beraten ist. Ich halte aber WordPress für ein sehr umfangreiches und einfaches System, dass mit dem entsprechenden Wissen sehr ausbaufähig ist. Man braucht sich da zum Beispiel nur mal ein t3n oder andere große Webseiten ansehen, die auch auf WordPress basieren.

    1. Hi Oliver, Contao hab ich auf jeden Fall auch auf meiner Liste der Dinge die ich mir einmal genauer ansehen möchte. Nur leider ist die Liste lange und das Online-Marketing-Leiden aka extremer Zeitmangel plagt mich. Vielleicht komme ich bei einer meiner neuen Projektideen dazu um Contao einzusetzen, dann wäre das sicher eine Artikelserie wert. Gruß Florian

  3. Ich nutze WordPress und Joomla in der Version 1.5 und 1.7.
    Die Version 1.8 (2.5) kommt etwas Mai 2012 heraus.

    Ich habe mehrere Projekte in Joomla und ein aktuelles in WordPress. Ein WordPressprojekt habe ich erst vor kurzem nach Joomla übertragen, da WordPress für größere Projekte an seine Grenzen stößt. So zum Beispiel ist jeder Link mit einer Seite verbunden und hat keine Untermenüs. Man kann auch in einzelnen Menüpunkten nur bestimmte Beiträge anzeigen lassen, die man vorher in Kategorien einteilt.

    Ansonsten hat WordPress aber Handlingvorteile. Es macht Spaß mit WordPress zu arbeiten. Erweiterungen könnten im Netz etwas besser organisiert zur Verfügung gestellt werden.

  4. Ich persönlich habe auch die meisten Erfahrungen mit dem CMS von WordPress gemacht. Neulich habe ich begonnen ein Projket in Drupal aufzusetzen, ganz einfach, weil ich ganz gerne einen Mitgliederbereich und ein Forum hätte und ich glaube, das ist mit Drupal machbar.

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